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Nos coups de coeur

Le personnel de la maison et les collaborateurs bénévoles composent une liste de livres préférés. Les titres qu’ils recommandent à la lecture se trouvent dans la liste ci-après qui est périodiquement actualisée.

Vertikale Begrünung

Dieses Fachbuch reagiert erstmalig auf die internationale Architekturentwicklung zu einer integrativen Anwendung von Vegetationsfassaden. Es bietet Ihnen Argumente für Planer, kommunale und private Bauherren, Unterhaltsverantwortliche und Nutzende. Durch übersichtliche Systematisierung hinsichtlich Pflanzenauswahl, Leistungsfaktoren, Versorgungskriterien sowie baurechtlicher Aspekte ist es Entscheidungshilfe bei der Auswahl der passenden Fassadenbegrünung. Hinweise zu Planung, Ausführung und Instandhaltung sowie Anleitungen zur Schadensvermeidung ermöglichen Ihnen die praktische Umsetzung.
Quelle: Eugen Ulmer Verlag
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Fassadenbegrünungsrichtlinien

Fassadengebundene Begrünungen haben sich zu komplexen Systemen weiterentwickelt und werden immer mehr im Bauwesen integriert. Diese meist in Modulbauweise erstellten Elemente werden in geeigneter Weise auf die Fassade montiert und erweitern das Pflanzenspektrum von den typischen Kletterpflanzen hin zu allen pflanzlichen Lebensformen. Die stetige Weiterentwicklung dieser Bauweisen bezieht sich neben der Dach- und Innenraumbegrünung sowohl auf bodengebundene Fassadenbegrünungen als auch auf die verschiedenen Bauweisen wandgebundener Begrünungen sowie Mischformen, inklusive deren Bauart, Baustoffe und Pflanzenverwendung.
Die bisherigen Ausgaben aus den Jahren 1995 und 2000 etablierten sich im Berufsstand und wurden vielfach umgesetzt. Dennoch erschien es den Bearbeitern der nun vorliegenden Richtlinien erforderlich, eine erweiterte Fassung zu veröffentlichen. Im Zuge der dritten Überarbeitung wurden die Inhalte des Regelwerks in der praktischen Anwendung überprüft und teilweise durch neue Erkenntnisse aus Praxis und Wissenschaft ergänzt und aktualisiert. Daher finden sich nicht nur Anpassungen an den Stand von Wissenschaft und Forschung im Bereich der bodengebundenen
Fassadenbegrünungen, sondern auch ausführliche Darstellungen der Materialverwendungen sowie fassadengebundenen Begrünungsformen. Darüber hinaus werden die Themen Statik und Befestigung sowie Anforderungen an Baustoffe dargelegt.

Quelle: FLL
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Dachbegrünungsrichtlinien

Die FLL-Dachbegrünungsrichtlinien sind das Standard-Regelwerk für die Begrünung von bereits abgedichteten Dächern und Decken mit Intensiv-begrünungen, Einfachen Intensivbegrünungen und Extensivbegrünungen. Sie beinhaltet auch die anschließende Pflege des Grüns und die Wartung der technischen Einrichtungen. Die Richtlinie ergänzt die einschlägigen Normen der VOB und des DIN zu landschaftsgärtnerischen Boden-, Pflanz- und Rasenarbeiten sowie zur Pflege von Pflanz- und Rasenflächen.
Zu den konkreten Inhalten gehören insbesondere Grundsätze zur Planung, Anforderungen an das zu begrünende Bauwerk, Anforderungen an die zu verwendenden Baustoffe und Pflanzen, Ausfüh-rungsbestimmungen, erforderliche Prüfungen sowie vertragsrechtliche Regelungen. Darüber hinaus werden mögliche Begrünungsarten und die Funktionen und Wirkungen von begrünten Dächern aufgezeigt. Der Anhang enthält Orientierungswerte für Lastannahmen und Wasserspeicherung, Untersuchungsmethoden und das FLL-Verfahren zur Untersuchung der Wurzelfestigkeit von Bahnen und Beschichtungen für Dachbegrünungen.

Quelle: FLL
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Gebäude Begrünung Energie

Zur Verdeutlichung der Bedeutung des Grüns bei den energiepolitischen Diskussionen im Bauwesen hat die FLL erstmals im Jahre 2011 zu „Mehr Grün im Bauwesen“ aufgerufen. Im Rahmen der „Forschungsinitiative Zukunft Bau“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) besteht die Möglichkeit zur Einreichung von Forschungsanträgen mit „grünen Themen“ beim zuständigen Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Die Vorprüfung aller potenziell förderfähigen „grünen“ Anträge wird unter Mitwirkung der FLL durchgeführt. Dieses Kooperationsmodell hat sich sehr bewährt: Mehrere „grüne“ Forschungsvorhaben konnten im Rahmen dieser Forschungsinitiative in dieser Hinsicht realisiert werden. Als erstes Ergebnis eines geförderten Forschungsvorhabens liegt nun der Leitfaden „Gebäude – Begrünung  – Energie: Potenziale und Wechselwirkungen“ der TU Darmstadt in Kooperation mit der TU Braunschweig vor. (2014)

Quelle: FLL
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Dachbegrünung

In diesem Buch finden Sie gelungene Lösungen von Gründächern mit unterschiedlicher Nutzung, z.B. als Moosteppich, Kräuterrasen, Wildblumenwiese, Gemüse- und Obstgarten, Dachterrasse und Wohngarten. Sie erfahren, wie solche Gründächer geplant, angelegt und gepflegt werden. Auf die Auswahl geeigneter Pflanzen wird besonderer Wert gelegt. Die Kosten für die Anlage und Pflege werden an konkreten Beispielen aufgezeigt. Auf der Grundlage umfangreicher Untersuchungen werden die Vorteile der Dachbegrünung für Bewohner und Umwelt nachgewiesen und können Ihnen die Entscheidung für ein Gründach erleichtern.
Quelle: Eugen Ulmer Verlag
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Handbuch Bauwerksbegrünung

Innovative Vegetations- und Bewässerungstechniken ermöglichen heute die Begrünung fast jeder Fläche auf, am oder im Gebäude. Die Neuauflage erläutert Ihnen praxisnah und anschaulich die vielseitigen Möglichkeiten, Gebäude zu begrünen und einen positiven Beitrag zu klimaresilienten Städten zu leisten. Sie erfahren alles über die positiven ökologischen und ökonomischen Aspekte der verschiedenen Begrünungsarten, die Auswirkungen auf die Bau- und Nutzungskosten sowie zu Fördermöglichkeiten. Im Mittelpunkt stehen die baulichen Voraussetzungen und die konkrete Umsetzung von Dach-, Fassaden- und Innenraumbegrünungen vom Entwurf bis zur Ausführung. Ausführliche Projektbeispiele mit Fotos und Zeichnungen veranschaulichen Ihnen die technische Ausführung und liefern Anregungen für eigene Entwürfe. Darüber hinaus gibt das Handbuch Ihnen wichtige Hinweise zu Baukosten und Pflegeaufwand sowie zur Vermeidung von typischen Schäden.

Quelle: RM Rudolf Müller Medien GmbH
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Les toitures et terrasses végétalisées

Le guide "Les toitures et terrasses végétalisées" décrit la réalisation des toitures et terrasses avec isolation et revêtement d’étanchéité par membrane, recevant un complexe de végétalisation « extensive » multicouche. Ce complexe comporte généralement une couche de drainage, une couche filtrante, un substrat et enfin, une couche de végétation. Ce guide couvre la globalité de la démarche de mise en œuvre d’une toiture ou d’une terrasse végétalisée : conception du projet, choix des éléments porteurs et du complexe isolation-étanchéité, choix du complexe de végétalisation, traitement des ouvrages particuliers (zones stériles, relevés d’étanchéité, entrées d’eaux pluviales, joints de dilatation, etc.), dispositif d’arrosage et zones de toiture inadaptées, entretien des toitures et terrasses végétalisées. C’est l’ensemble des composants des toitures et des terrasses qui est concerné, à savoir l’élément porteur, l’isolant thermique, le revêtement d’étanchéité et le complexe de végétalisation.

Source : CSTB
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Architecture végétale

La végétalisation des bâtiments est bénéfique en tout point de vue : outre ses avantages indéniables en milieu urbain, elle a un impact positif sur la durabilité du bâtiment, améliore le bilan technique des constructions, atténue la réverbération acoustique et engendre une optimisation non négligeable de la gestion des eaux pluviales. Illustré d'exemples, de réalisations concrètes et d'entretiens exclusifs avec les professionnels, ce livre explique en détails le fonctionnement du végétal et ses caractéristiques techniques lorsqu'on l'adapte ou le couple à l'architecture.
Source : Éditions Eyrolles
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