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Unsere Auswahl

Das gesamte Personal des Hauses sowie die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen wählen ihre „Lieblingsbücher“ aus. Sie finden diese empfehlenswerten Titel  in der nachstehenden Liste, die wir periodisch aktualisieren.

Einfach weglassen?

Können und sollten wir Verpackungen zukünftig einfach weglassen - so wie es Hunderte Unverpacktläden allein in Deutschland vormachen? Klar ist, Verpackungen haben viele Vorteile: Sie sind praktisch, schützen Inhalte gut und sind im Lebensmittelhandel wichtig für Hygiene-Standards, effiziente Logistik, Marketing und Kundeninformation.
Richtig ist: Das Plastikproblem ist eine der zentralen Nachhaltigkeits-Herausforderungen unserer Zeit. Weltweit steigen die Kunststoffmengen und die damit verbundenen Umweltprobleme kontinuierlich an, und Verpackungen sind ein wesentlicher Teil davon. Folgerichtig erwarten Kundinnen und Kunden Branchenlösungen, um Verpackungen einzusparen - doch in der Praxis ist die Verpackungsreduktion alles andere als einfach.
21 Beiträge bieten einen umfassenden Überblick über die Herausforderungen, Potenziale und Chancen des Weglassens von Verpackungen. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln, diskutieren und illustrieren die vielfältigen Aspekte der Verpackungsreduktion im Lebensmitteleinzelhandel.

Quelle: oekom Verlag
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Die 35-Tage-Challenge

In nur fünf Wochen das eigene Leben nachhaltig umkrempeln? Nichts leichter als das! … zumindest, wenn man einen Begleiter wie diesen hat: mit seinen 35 Tages- und 5 Wochen-Challenges ist der Umstieg in ein ressourcenleichtes, klimaschonendes Leben gar nicht schwer. Alle Challenges enthalten einen Anfänger- und einen Expertenmodus. Kleine Veränderungen ermöglichen einen leichten Start, Next-Level-Aufgaben reduzieren den ökologischen Fußabdruck deutlich. Der Clou dabei: Die zahlreichen Informationen, Tipps und praktischen Anleitungen verknüpfen Klimaschutz mit individuellen Aspekten wie gesundheitlichem Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit. - In 35 Tagen zu einem nachhaltigen Lebensstil - Tages- und Wochen-Challenges für Anfänger und Profis - Mit zahlreichen Tipps und Informationen.

Quelle: oekom Verlag
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Mein Weg aus der Plastikfalle

Plastik ist heute in aller Munde – und das wortwörtlich. In Form kleinster Teilchen, des sogenannten Mikro- und Nanoplastik, lassen sich die Spuren der Wegwerf-Gesellschaft inzwischen in vielen Lebensmitteln nachweisen. Plastik findet sich aber auch in den Böden, auf Gletschern, in der Luft und selbst auf dem Grund der Meere. Indra Starke-Ottich machte sich auf, ihren »Plastik-Ausstoß« zu verringern, und begann vor einigen Jahren, ihr Leben in kleinen Schritten zu verändern. Doch der Teufel steckt im Detail, und nicht immer sind Kunststoffe so leicht zu erkennen und vermeidbar wie bei Plastiktüten. Wie man Plastikfallen erkennt und umgeht – dazu will dieses Buch verhelfen. Humorvoll, kenntnisreich und ermutigend schildert die Autorin ihre Erfahrungen – und animiert dazu, den eigenen Weg aus der Plastikfalle zu finden.

Quelle: oekom Verlag
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Besser leben ohne Plastik

Das Wasser, mit dem der Kaffee gebrüht wird, enthält kleinste Plastikpartikel. Der Honig, den wir uns allmorgendlich aufs Brötchen schmieren, ist ebenfalls mit Mikroplastik belastet. Plastik ist zum Sinnbild der heutigen Zeit geworden und ist inzwischen überall - mit den entsprechenden Folgen für Gesundheit und Umwelt. Aber geht es wirklich nicht ohne Plastik? Die beiden Autorinnen Anneliese Bunk und Nadine Schubert haben sich genau diese Frage vor zwei Jahren auch gestellt - und leben heute quasi plastikfrei. In ihrem Buch zeigen sie, wie und wo man im Alltag Plastik ersetzen und einsparen kann - ohne gleich das gesamte Leben umzukrempeln. Das Buch bietet zahlreiche Tipps und Tricks, angefangen vom bewussteren Einkaufen bis hin zum Selbermachen von Badprodukten oder Snacks, die man »plastikfrei« einfach in keinem Supermarkt bekommt. Dabei sind die praxiserprobten Ratschläge aus dem Buch einfach umzusetzen und stellen Arbeitserleichterung und sogar Zeitersparnis dar. Einsteigen kann jeder, hier und jetzt, Schritt für Schritt und ganz nach dem eigenen Tempo. »Besser leben ohne Plastik« ist der ultimative Ratgeber für alle, die von der Plastikflut die Nase voll haben und ein gesundes Leben mit natürlichen Materialien führen wollen.

Quelle: oekom Verlag
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Noch besser leben ohne Plastik

Sie kaufen schon so verpackungsfrei wie möglich, Plastiktüten kommen Ihnen nicht ins Haus und der Müll wird längst sauber getrennt? Das ist gut, sehr gut sogar! Nachhaltigkeitsexpertin Nadine Schubert weiß aber, wie viel mehr es auf dem Weg zum plastikfreien Leben noch zu tun gibt: Vom Shampoo bis zur Zahnpasta enthalten heute viele Produkte Mikroplastik als Weichmacher oder für »strahlend weißen Glanz«. Mikroplastik landet wiederum im Wasser - mit verheerenden Folgen für die Umwelt. »Noch besser leben ohne Plastik« zeigt hier plastikfreie Alternativen zu Produkten mit Mikroplastik auf, die nicht nur nachhaltiger, sondern auch besser für unsere Gesundheit sind. Mein Zuhause ist eine plastikfreie Zone?
Dass es allerdings in unserer modernen Gesellschaft nicht ganz ohne Plastik geht, weiß auch Nadine Schubert. Deswegen unterscheidet sie zwischen gutem und schlechtem Plastik: Gutes Plastik sind langlebige, widerstandsfähige Produkte wie etwa Staubsauger. Schlechtes Plastik sind Wegwerfprodukte wie Verpackungen, Coffee-to-go-Becher und vieles weitere mehr. Wie wir am umweltfreundlichsten mit gutem Plastik umgehen und wo und wie wir unseren Konsum von schlechtem Plastik einschränken können - das wird einfach, praktikabel und verständlich in »Noch besser leben ohne Plastik« erklärt: Von den absoluten Plastikfrei-Basics über Zero-Waste-Tipps für daheim und unterwegs bis hin zu plastikfreien Geschenken.
Plastik? Kommt uns gar nicht in die Tüte …!

Quelle: oekom Verlag
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Plastikpoker: Spielregeln für die Entplastifizierung der Welt

Wir leben im »Plastozän«: Kunststoffpartikel kontaminieren weltweit Böden, Meere und die Luft. Auch in Körpern von Tieren und Menschen richten sie viel Unheil an. Die Kunststoffindustrie stellt die Vermüllung der Umwelt gern als Problem der Abfallentsorgung dar und schiebt wahlweise den Behörden vor Ort oder den Konsument(inn)en die Schuld dafür in die Schuhe. Die Plastikmisere ist jedoch ein systemisches Problem, mit dem To-go-Becher als Symbol für einen Ex-und-hopp-Lebensstil, der kein Morgen kennt. Um unseren verschwenderischen Umgang mit Kunststoffen auf ein verträgliches Maß zu reduzieren, müssen Politik, Wirtschaft und Verbraucher(innen) die Scheuklappen ablegen und ihre Komfortzonen verlassen.
Quelle: oekom Verlag
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Plastikfreie Zone

Schockiert über die Auswirkungen, die die gigantischen Plastikmengen auf Gesundheit und Natur haben, beschließt Sandra Krautwaschl mit ihrem Mann und drei Kindern, ohne Plastik zu leben ...
Gar nicht so einfach: Was tun, wenn man sich weiter die Zähne putzen, telefonieren und sich der Sohn ganz sicher nicht von seiner Plastik-Ritterburg trennen will? Höchst unterhaltsam und motivierend beschreibt sie, wie sich eine ganz normale Familie undogmatisch, aber mit viel Elan in das Experiment stürzt.

Quelle: Heyne Verlag
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Plastic Planet: Die dunkle Seite der Kunststoffe

Wir sind Kinder des Plastik-Zeitalters. Ob Designerlampe, Zahnbürste oder Auto: Kunststoffe ermöglichen seit Beginn des 20. Jahrhunderts Produkte, wie sie davor nicht denkbar waren. Allerdings enthält das vielseitige Material Gifte, und die Konsumgesellschaft produziert es in Mengen, die für Natur und Mensch gefährlich sind. In den Plastikstrudeln der Weltmeere findet man inzwischen um ein Vielfaches mehr Plastik als Plankton, und selbst in unserem Blut ist der Stoff angekommen. Jahrelange Recherchen für seinen Dokumentarfilm Plastic Planet führten Regisseur Werner Boote zu Wissenschaftlern, Herstellern und Konsumenten in aller Welt. Im Buch zum Film ist nachzulesen, was er dabei erfahren hat.
Plastic Planet liefert Fakten, Hintergründe und Zusammenhänge zu den Filmbildern. Darüberhinaus erzählt das Buch die Kulturgeschichte der Kunststoffe, die über die Jahrzehnte jeden Bereich modernen Lebens besiedelt haben, und berichtet von den Folgen dieser Alltagskultur für unsere Gesundheit und das Ökosystem. Und weil es gilt, einen Ausweg zu finden aus dem Kunststoffdilemma, stellen Werner Boote und Co-Autor Gerhard Pretting abschließend verschiedene Lösungsansätze für eine zu entgiftende Umwelt vor.

Quelle: orange-press
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Plastiksparbuch

Plastikmüll, der sich zu Millionen Tonnen in der Umwelt anreichert, gehört zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Dabei ist gesundheitsschädliches oder kurzlebiges Plastik fast immer leicht vermeidbar! Alle wichtigen Fakten rund um Plastik und die Probleme, die es verursacht, haben wir im Plastiksparbuch zusammengestellt, zusammen mit über 300 Anleitungen und Ideen für sinnvolles Plastiksparen im Alltag.
Plastiksparen ist gut für die Umwelt: Im Gegensatz zu erdölbasierten Kunststoffen, die jahrhundertelang in der Umwelt verbleiben und Tieren, Pflanzen und Menschen schaden, sind alternative Materialien vergleichsweise harmlos oder sogar vollständig biologisch abbaubar.
Plastiksparen ist gut für die Gesundheit: Während gängige Plastiksorten Tausende unsichtbare Additive enthalten, die unsere Gesundheit und die Umwelt belasten, sind Naturmaterialien sowie Glas, Stahl & Co. in der Regel vollkommen unbedenklich.
Plastiksparen macht Spaß und inspiriert zum Umdenken: Werde Teil der stetig wachsenden Bewegung von Menschen, denen Plastik nicht egal ist, und die tagtäglich durch bewusste Konsumentscheidungen ein Zeichen für Umweltschutz und für unseren Planeten setzen.

Quelle: smarticular
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Survivre au péril plastique

Lorsqu’il est question de la pollution plastique, nous avons tous les mêmes images qui nous viennent en tête : des montagnes de détritus, des continents de déchets dans les océans, des poissons et des oiseaux aux estomacs intoxiqués. L’immensité du problème donne le tournis : 8,3 milliards de tonnes de plastique ont été produites depuis 1950 ! Le plastique est partout et s’est rendu indispensable dans nos appartements, nos voitures, nos hôpitaux, etc.D’abord miracle industriel, le plastique est rapidement devenu un cauchemar. Dans cet ouvrage très documenté, Matthieu Combe décrit les pistes les plus prometteuses pour remplacer les plastiques problématiques, réduire l’usage unique, créer une nouvelle économie de ce matériau grâce à des solutions de commercialisation et de production innovantes. Si certaines en sont encore au stade expérimental, d’autres ont déjà fait la preuve de leur efficacité.À rebours d’une inclinaison au défaitisme et à la résignation, l’auteur nous montre, avec pédagogie, que le plastique pourrait bientôt ne plus être le pire ennemi de la planète.

Source : Éditions Rue de l’échiquier
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