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Unsere Auswahl

Das gesamte Personal des Hauses sowie die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen wählen ihre „Lieblingsbücher“ aus. Sie finden diese empfehlenswerten Titel  in der nachstehenden Liste, die wir periodisch aktualisieren.

Schluss mit der Ökomoral!

»Michael Kopatz hat mich begeistert mit der Idee: Menschen ändern sich nicht durch Einsicht, sondern durch neue äußere Umstände, wenn die richtige Entscheidung die leichtere wird. Mehr gute Politik – weniger schlechtes Gewissen!« Eckart Von Hirschhausen
»Politisches Engagement ist wichtiger als privater Konsumverzicht«, meint Michael Kopatz. Moralische Appelle machen nur schlechte Stimmung, ändern aber nicht unsere Routine. Wie erfolgreich Protest sein kann, zeigt aktuell die Fridays for Future-Bewegung, die für neue, der Situation angemessene Strukturen kämpft, statt für persönliche Verhaltensänderungen. Kopatz fordert die Politik auf, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und intelligente Standards und Limits zu setzen – damit ›Öko‹ zur Routine wird und die erhobenen Zeigefinger verschwinden.

Quelle: oekom Verlag
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Ökoroutine

Dieses Buch macht Schluss mit umweltmoralischen Appellen! Es zeigt: Wir können verantwortungsvoll leben, ohne uns tagtäglich mit Klimawandel oder Massentierhaltung befassen zu müssen. Wir machen 'Öko' einfach zur Routine! Was unmöglich erscheint, ist konzeptionell denkbar einfach: Mülltrennung, Sparlampen, Effizienzhäuser – alles längst akzeptiert oder in Reichweite. Was wir zur Durchsetzung brauchen, sind neue, innovative Standards und Limits: Wenn Geräte weniger oft kaputt gehen, die Tierhaltung schrittweise artgerechter wird oder bedenkliche Zusatzstoffe aus Lebensmitteln verschwinden – welcher Verbraucher würde sich darüber beschweren? Michael Kopatz präsentiert eine Vielzahl leicht umsetzbarer, politischer Vorschläge für alle Lebensbereiche, damit die Utopien von heute schon bald die Realitäten von morgen werden.

Quelle: oekom Verlag
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#TunWirWas

Martin Speer und Vincent-Immanuel Herr (Herr & Speer) sind bekannte Aktivisten, die #FreeInterrail und #EsIstZeit initiiert haben. Mit ihrem Buch wollen sie die Millenials und die Generation Y dazu bewegen, sich für Demokratie und die Gesellschaft einzusetzen. Herr und Speer erklären in einfachen Handlungsanweisungen, wie jeder und jede schnell anfangen kann, etwas zu tun.
Die Wahlbeteiligung der jungen Menschen zwischen 18 und 30 sinkt, das gefährdet die Demokratie.
Den Klimawandel können wir kaum bremsen, wenn nicht auch die Jungen Verantwortung übernehmen.
Fakt ist: Die Millenials bringen sich noch nicht genug ein. Das politische Engagement der Generation Y ist definitiv ausbaufähig.
Die beiden Polit-Aktivisten Herr und Speer wissen, wie man die Social Media nutzt, um sich Gehör zu verschaffen und Demokratie mitzugestalten. Über Hashtags Missstände anprangern, sich in Facebook-Gruppen vernetzen und über Petitionen zehntausende Menschen mobilisieren sind nur einige der neuen Möglichkeiten. Mit #TunWirWas rütteln die beiden Autoren auf und führen mit Handlungsanweisungen die Jungen ins politische Geschehen...

Quelle: Droemer Verlag
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Wir können uns ändern

Warum fällt es uns so schwer, uns zu ändern? Warum gelingt die Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft nicht? Scheitern wir mit unseren Vorsätzen an unseren Genen? Ist der Kapitalismus an allem schuld? Wer verstehen will, was Menschen und Gesellschaften antreibt, was Wandel ermöglicht oder blockiert, darf nicht bei mangelnder Bildung oder Hirnforschung stehen bleiben.
Viel wichtiger ist es, menschliches Verhalten in all seinen Facetten zu beleuchten – und das ist in hohem Maße emotional gesteuert, von Eigennutzen getragen oder von kulturellen Werten geprägt.
Felix Ekardt liefert eine gleichermaßen kompakte wie ganz neue Wege einschlagende Analyse zum Thema »Wandel und Veränderung«. Indem er die Erkenntnisse aus zahlreichen Forschungsrichtungen zusammenführt, legt er nicht nur den Grundstein für ein besseres Verständnis von Wandel. Er zeigt auch auf, wie wir ihn tatsächlich herbeiführen können.

Quelle: oekom Verlag
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L’âge de la transition

La notion de « transition écologique », en exprimant la nécessité d’adapter nos modes de vie au respect des limites de la biosphère, a progressivement supplanté celle de « développement durable », jugée trop vague et consensuelle par ses détracteurs. Mais des questions subsistent, et non des moindres : vers quoi nos sociétés peuvent-elles « transiter » et quels sont les chemins de cette transition ?
Sous la direction de Dominique Bourg, Alain Kaufmann et Dominique Méda, les plus grands spécialistes de la transition écologique – économiste,
physicien, philosophe, sociologue, ingénieur ou biologiste – ont apporté des réponses concrètes à ces questions urgentes lors du colloque de
Cerisy « Quelles transitions écologiques ? », qui s’est tenu du 30 juin au 15 juillet 2015.
Après avoir analysé les obstacles à la transition, les auteurs en tracent les voies. Des positions philosophiques et juridiques à embrasser
aux technologies à privilégier en passant par la refonte de notre modèle social, les monnaies complémentaires ou le financement des investissements à mettre en œuvre, tous les aspects sont envisagés pour imaginer la transition écologique.

Source: Editions Les Petits matins.
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Der blinde Fleck der Digitalisierung

Die Digitalisierung ist die größte gesellschaftsweite Transformation unserer Zeit. Ihre technologische Entwicklung verläuft exponentiell und macht dadurch Innovationssprünge und deren Nebenfolgen zunehmend unabsehbar. Trotzdem betonen Politik und Wirtschaft die Notwendigkeit, die Digitalisierung nicht zu begrenzen und dem Pfad der technologischen Entwicklung zu folgen. Die verheerenden Folgen für die Nachhaltigkeit werden jedoch verschwiegen. Durch die enorme Steigerung des Bedarfs an Energie, Rohstoffen, Logistik und Transport, Produktion und Entsorgung entstehen riesige Probleme.
Felix Sühlmann-Faul und Stephan Rammler beschreiben in diesem Buch die Nachhaltigkeitsdefizite, die auf den Ebenen Ökologie, Ökonomie, Politik und Gesellschaft im Rahmen der Digitalisierung entstehen. Die Autoren geben Handlungsempfehlungen, zeigen Wege einer erhöhten Nachhaltigkeit durch Digitalisierung und schildern die wichtigsten nächsten Forschungsschritte für eine nachhaltige Digitalisierung.

Quelle: oekom Verlag
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Smarte grüne Welt

Die Digitalisierung ist einer der gesellschaftlichen Megatrends - darin sind sich alle einig. Doch was bedeutet sie ganz konkret für Ökologie und Gerechtigkeit?
Führt die Digitalisierung in eine smarte grüne Welt, in der alle vom technologischen Fortschritt profitieren und wir zugleich schonender mit der Umwelt umgehen? Oder steuern wir auf einen digitalen Turbokapitalismus zu, in dem einige wenige Geld und Macht in Händen halten und die Wirtschaft noch weiter über die planetaren Grenzen hinauswächst?
Steffen Lange und Tilman Santarius analysieren, wie sich die Digitalisierung sozial und ökologisch auswirkt - auf Energie- und Ressourcenverbräuche, Konsum, Arbeitsplätze, Ungleichheit und Wirtschaftswachstum. Und sie zeigen, wie wir die Digitalisierung anders gestalten können - damit sie die Welt auch wirklich sozialer und grüner macht.

Quelle: oekom Verlag
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Daten – das Öl des 21. Jahrhunderts

Daten und der Rohstoff Öl – ein Vergleich, den Politiker, Wissenschaftler und Journalisten weltweit immer wieder bemühen. Doch inwiefern ist er überhaupt berechtigt? Und vor allem: Was kann man aus einem Jahrhundert des Öls für ein Jahrhundert der Daten lernen?
Der Digitalexperte und Netzpolitiker Malte Spitz untersucht, welchen Einfluss der Umgang mit Daten auf unsere Freiheit, unsere demokratische Gesellschaft und die Außenpolitik hat. Er fordert eine Diskussion über digitale Nachhaltigkeit, um unsere Zukunft selbstbestimmt zu gestalten, und zeigt in zwölf Thesen den Weg dahin auf.

Quelle: Hoffmann und Campe
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