Print Friendly

Unsere Auswahl

Das gesamte Personal des Hauses sowie die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen wählen ihre „Lieblingsbücher“ aus. Sie finden diese empfehlenswerten Titel  in der nachstehenden Liste, die wir periodisch aktualisieren.

Hier unsere Empfehlungen für den Winter  2017:

Bürgerbeteiligung – Führen und Steuern von Beteiligungsprozessen

Bürgerbeteiligung ist ein zentrales gesellschaftspolitisches Thema. Dieses Buch beschäftigt sich insbesondere mit den Anforderungen an die Führung und Steuerung von Beteiligungsprozessen. Der Autor beschreibt, welche Bedeutung die Wissensgesellschaft für die Bürgerbeteiligung hat. Er zeigt auf, wie die klassischen staatlichen Interventionsstrategien an Kraft verloren haben und welche Maßnahmen diese ersetzen. Dabei wird deutlich, dass diese Veränderung nicht nur das Außenverhältnis des Staates zur Gesellschaft, sondern auch die innere Modernisierung der Verwaltung wesentlich bestimmt. Das Buch baut auf den Schulungsinhalten des Lehrgangs »Bürgerbeteiligung« auf. Die Lehrgangsinhalte wurden gemeinsam von der Führungsakademie Baden-Württemberg, den Hochschulen für Öffentliche Verwaltung in Kehl und Ludwigsburg und der Universität Hohenheim entwickelt.

Quelle: Buchrückseite
Permalink a-z.lu

Kursbuch Bürgerbeteiligung

Bürgerbeteiligung liegt im Trend. Ob in Großverfahren oder bei kommunalen Detailfragen: Mit mehr Bürgerbeteiligung versuchen Entscheider in Politik und Wirtschaft, mehr Akzeptanz und Legitimation zu erzielen. In der Tat ist gut gemachte Bürgerbeteiligung in der Lage, unsere Demokratie zu „revitalisieren“. Bürgerinnen und Bürger an Entscheidungen zu beteiligen, hat großes Potential, ist aber nicht einfach umzusetzen. Das Kursbuch Bürgerbeteiligung vereint Beiträge renommierter Wissenschaftler und erfahrener Praktiker. Es bietet einen umfassenden Überblick über den Stand der Bürgerbeteiligung in Deutschland und lotet deren Perspektiven aus.

Quelle: Verlag der Deutschen Umweltstiftung
Permalink a-z.lu

Bürgerbeteiligung : Konzepte und Lösungswege für die Praxis

Eine umfassende Praxisdarstellung, wie Bürgerbeteiligung erfolgreich eingesetzt werden kann und wie sie wirkt. Theoretische Grundlagen und praktische Umsetzungsanleitungen werden vermittelt und in 22 konkreten Praxisbeispielen vorgestellt. Praktische Anleitung und Hilfestellung für alle Beteiligungsprozesse Alle Vorteile der Bürgerbeteiligung auf einen Blick. Mit 22 Fallbeispielen (u. a. Flüchtlingsheim und Naturschutzprojekte).

Quelle: Wolfgang Metzner Verlag
Permalink a-z.lu

Bürger und Beteiligung in der Demokratie

Das Lehrbuch richtet sich an Studierende und Lehrende, die sich mit Bürgerbeteiligung und politischer Partizipation in Deutschland und anderen Demokratien beschäftigen. Dazu gehören unter anderem Wahlen, Bürger und Volksentscheide, informelle Formen der Beteiligung. Das Buch bietet einen umfassenden Überblick über die demokratietheoretischen Grundlagen, die institutionellen Rahmenbedingungen und die relevanten Theorien zur Erklärung von Beteiligung. Dabei werden die wichtigsten Formen der politischen Partizipation und Bürgerbeteiligung hinsichtlich ihrer theoretischen und strukturellen Eigenschaften einzeln dargestellt. Zahlreiche empirische Daten und Interpretationen ergänzen die Ausführungen und vermitteln ein aktuelles Bild der Beteiligungslandschaft.

Quelle: Springer VS
Permalink a-z.lu

Methodenhandbuch Bürgerbeteiligung: Bd.1: Beteiligungsprozesse erfolgreich planen

Spätestens die Proteste gegen die Erweiterung des Flughafens in Frankfurt am Main, den Bau der Dresdner Waldschlößchenbrücke oder Stuttgart 21 haben gezeigt: Die Bürgerinnen und Bürger möchten auf die konkrete Ausgestaltung ihres unmittelbaren Lebensumfeldes stärker als bisher Einfluss nehmen. Durch eine frühzeitige Einbindung der Bürgerschaft in Entscheidungsprozesse lassen sich u.a. mögliche Konflikte zeitiger erkennen und einvernehmliche Lösungen erarbeiten. Das schafft mehr Akzeptanz für Entscheidungen und hilft langfristig auch, Geld zu sparen. Das praxisorientierte »Methodenhandbuch Bürgerbeteiligung« stellt dafür ein breites Set an Methoden vor, die von der Beteiligungsplanung bis zur Lern- und Ergebnistransfersicherung reichen und auch das Thema Online-Beteiligung berücksichtigen. Es richtet sich u.a. an kommunale Verwaltungen, Politik, Vereine, Bürgerinitiativen, Prozessgestalter und erscheint in 5 Bänden. Band 1: Zu Beginn eines Beteiligungsprozesses gilt es u.a. zu klären: Welche Ziele sollen erreicht werden? Welche Akteure und Ressourcen werden benötigt? Damit die Beteiligungsplanung gelingt, setzen Prozessgestalter Erhebungs- und Analysetechniken ein. Band 1 stellt 10 dieser Techniken vor und sortiert diese nach sinnvollen Kriterien, etwa hinsichtlich ihrer Zielsetzung, Teilnehmerzahl, Kostenrahmen und Zeitbedarf. Zahlreiche Anwendungsbeispiele schaffen konkrete Praxisbezüge.

Quelle: oekom Verlag
Permalink a-z.lu

Methodenhandbuch Bürgerbeteiligung: Band 2 Passende Beteiligungsformate wählen

Spätestens die Proteste gegen die Erweiterung des Flughafens in Frankfurt am Main, den Bau der Dresdner Waldschlößchenbrücke oder Stuttgart 21 haben gezeigt: Die Bürgerinnen und Bürger möchten auf die konkrete Ausgestaltung ihres unmittelbaren Lebensumfeldes stärker als bisher Einfluss nehmen. Durch eine frühzeitige Einbindung der Bürgerschaft in Entscheidungsprozesse lassen sich u.a. mögliche Konflikte zeitiger erkennen und einvernehmliche Lösungen erarbeiten. Das schafft mehr Akzeptanz für Entscheidungen und hilft langfristig auch, Geld zu sparen. Das praxisorientierte »Methodenhandbuch Bürgerbeteiligung« stellt dafür ein breites Set an Methoden vor, die von der Beteiligungsplanung bis zur Lern- und Ergebnistransfersicherung reichen und auch das Thema Online-Beteiligung berücksichtigen. Es richtet sich u.a. an kommunale Verwaltungen, Politik, Vereine, Bürgerinitiativen, Prozessgestalter und erscheint in fünf Bänden. Band 2 des Methodenhandbuchs Bürgerbeteiligung: Jeder Beteiligungsprozess braucht ein maßgeschneidertes Moderations- und Beteiligungskonzept. Die Vielfalt an Methoden, die hier zum Einsatz kommen können, ist groß. Die Methodenkoffer sind heute sehr gut gefüllt.
Band 2 stellt 20 erprobte Methoden vor und sortiert diese nach sinnvollen Kriterien, etwa hinsichtlich ihrer Zielsetzung, Teilnehmerzahl, Kostenrahmen und Zeitbedarf. Zahlreiche Anwendungsbeispiele schaffen konkrete Praxisbezüge.

Quelle: oekom Verlag
Permalink a-z.lu

Mehr partizipative Demokratie wagen

Jan Labitzke analysiert empirisch anhand von ausgewählten Fallbeispielen die Arbeitsweise der Europäischen Kommission im Bereich ihrer Online-Konsultationen und bringt so Licht in die „black box“, als welche die Kommission häufig erscheint. Dabei diskutiert und kategorisiert der Autor Online-Konsultationen als Partizipationsinstrument vor dem Hintergrund der Theorien partizipativer Demokratie und „participatory governance“, um im Ergebnis deren Demokratisierungspotenzial zu bewerten. 

Quelle: Springer VS
Permalink a-z.lu

Klimaschutz & Partizipation

Die Einbindung unterschiedlicher Akteure in die Klimaschutzaktivitäten von Kommunen ist ein wesentlicher Bestandteil, um die Einsparung von Treibhausgasen vor Ort voranzubringen. In diesem Themenheft wird anhand der acht Textbeiträge aufgezeigt, wie facettenreich Partizipation im kommunalen Klimaschutz gestaltet werden kann und welche Möglichkeiten bestehen, unterschiedliche Zielgruppen zu eigenem Engagement zu motivieren.
In der Reihe "Klimaschutz & …" des Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz beim Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) sind bereits Themenhefte zu folgenden Handlungsfeldern erschienen: Abfallwirtschaft, Abwasserbehandlung, Beschaffung, Biodiversität, Denkmalschutz, Mobilität, Partizipation, Soziales und Unternehmen. Mit diesen Publikationen werden Ziele, Aufgaben und Inhalte des jeweiligen Themenbereichs aufbereitet und konkrete Erfahrungen aus der Praxis unterschiedlicher Kommunen dargestellt.

Quelle: Deutsches Institut für Urbanistik difu
Permalink a-z.lu

Partizipation von Kindern und Jugendlichen im kommunalen Raum

Die Partizipation von Kindern und Jugendlichen zumal die kommunale  Beteiligung ist ein Schlüsselthema der gesellschaftlichen Entwicklung im 21. Jahrhundert. Die Buchreihe zu den Beteiligungsbausteinen des Deutschen Kinderhilfswerkes will Anregungen und Impulse liefern für ein Gesamtkonzept der kommunalen Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Sie will neben Beiträgen für die fachliche Diskussion in den Grundlagen-Bänden in eigenen Methodenbänden auch ganz konkrete Hilfen für eine reflexive, Veränderungsprozesse aktiv fördernde Praxis anbieten. Die Bände zu den Beteiligungsbausteinen wollen dazu anregen, im Zuge der Diskussion um die Bürgergesellschaft an allen Orten der Gesellschaft zu entdecken, welche Chancen für Kinder und Jugendliche vorhanden sind zum aktiven Mitreden, Mitplanen, Mitentscheiden. Sie sind ein Beitrag zur Entfaltung stärkerer „Alltagsdemokratie und Kinderfreundlichkeit“ und von  Mitbestimmungskultur insgesamt (Dieter Tiemann)... Im Band 1 der Beteiligungsbausteine geht es um die Grundlagen der Kinder- und Jugendbeteiligung, um Definitionen und Systematisierungen, Begründungen, rechtliche Grundlagen der Partizipation, eine vorläufige Zwischenbilanz zum Stand der Kinder- und Jugendpartizipation und perspektivische Betrachtungen am Beispiel der Partizipationsoffensive in Großbritannien.

Quelle: Buchrückseite
Permalink a-z.lu

Handbuch Bürgerbeteiligung

Ob „Stuttgart 21“, Energiewende oder die Umgestaltung eines Stadtplatzes – Bürgerinnen und Bürger engagieren sich mehr denn je und suchen nach neuen Wegen der Mitwirkung sowie der politischen Partizipation. Keine Mandatsträgerin, kein Verwaltungsmitarbeiter kann es sich noch leisten, diese kraftvolle Bewegung zu ignorieren. Das Handbuch Bürgerbeteiligung bietet eine umfassende Informationsquelle sowie einen praxisnahen Einstieg in das Thema. Es stellt pointiert die Relevanz von dialogorientierter Bürgerbeteiligung in der modernen Demokratie dar und liefert einen strukturierten Überblick über die derzeit prominentesten Verfahren sowohl der klassischen Präsenz- als auch der internetgestützen Beteiligung: Wie funktionieren sie? Wie lange dauern sie und wer kann daran teilnehmen? Für welche Themen eigenen sie sich und wo geraten sie an welche Grenzen? Wer sind relevante Akteure und Organisationen? Eine abschließende vergleichende Bewertung hilft zu entscheiden, welches Verfahren für welche Situation am besten geeignet ist.

Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung
Permalink a-z.lu