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Unsere Auswahl

Das gesamte Personal des Hauses sowie die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen wählen ihre „Lieblingsbücher“ aus. Sie finden diese empfehlenswerten Titel  in der nachstehenden Liste, die wir periodisch aktualisieren.

Ein Leben ohne Müll

Ohne Müll leben zu wollen, hat Olga Witts Leben revolutioniert. In ihrem spannenden Bericht schildert die weitgereiste Autorin, was der möglichst totale Verzicht auf Müll bedeuten kann. In ihrem Fall einen neuen Partner samt dessen drei Kindern, einen neuen Job und ein komplett neues Leben. Denn „Zero Waste“ bedeutet in unserer Gesellschaft vor allem eines: das permanente Abenteuer, ein müllfreies Leben „wiederzufinden“: in den Erfahrungsschätzen früherer Generationen, den Neuerfindungen der Gegenwart und in Inspirationen, die andere Kulturen bereithalten. So wird aus Witts Erfahrungen mit der Müllvermeidung ein faszinierender Reisebericht in ein neues und besseres Leben. „Ein Leben ohne Müll“ ist ein mit vielen praktischen Tipps ausgestattetes Hand- und Mutmachbuch für alle, für Singles, Paare und Familien, die dem alltäglichen Müll Stück für Stück Lebewohl sagen wollen.
Quelle: Buchrückseite
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Moins gaspiller c’est pas sorcier!

Cet ouvrage rassemble tous les conseils pratiques, les astuces et les recettes pour réduire ses déchets et moins gaspiller en s'interrogeant sur ses besoins réels, en devenant plus autonome, en apprenant à préserver, à réutiliser mais aussi à partager, échanger, donner et recycler ! Vous apprendrez ici comment : faire plus d'économies au quotidien ; moins accumuler et moins posséder ; réapprendre à faire avec ses dix doigts ; alléger votre poubelle. Ce livre s'adresse à celles (et ceux) qui rêvent d'une vie plus saine et plus écologique mais qui pensent que c'est cher et compliqué... Testez ces idées, adoptez-les, personnalisez-les, détournez-les ! A votre rythme et selon vos envies. A la clé, c'est beaucoup d'économies !
Source: 4ième page de couverture
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Besser leben ohne Plastik

Das Wasser, mit dem der Kaffee gebrüht wird, enthält kleinste Plastikpartikel. Der Honig, den wir uns allmorgendlich aufs Brötchen schmieren, ist ebenfalls mit Mikroplastik belastet. Plastik ist zum Sinnbild der heutigen Zeit geworden und ist inzwischen überall - mit den entsprechenden Folgen für Gesundheit und Umwelt. Aber geht es wirklich nicht ohne Plastik?  Die beiden Autorinnen Anneliese Bunk und Nadine Schubert haben sich genau diese Frage vor zwei Jahren auch gestellt - und leben heute quasi plastikfrei. In ihrem Buch zeigen sie, wie und wo man im Alltag Plastik ersetzen und einsparen kann - ohne gleich das gesamte Leben umzukrempeln.
Das Buch bietet zahlreiche Tipps und Tricks, angefangen vom bewussteren Einkaufen bis hin zum Selbermachen von Badprodukten oder Snacks, die man "plastikfrei" einfach in keinem Supermarkt bekommt...

Quelle: oekom Verlag
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Noch besser leben ohne Plastik

Plastic is a killer – so drastisch diese Aussage auch klingen mag, so viel Wahrheit steckt darin: Plastik macht uns und unsere Umwelt krank. Ohne es zu spüren vergiftet vor allem Mikroplastik unseren Alltag. Ob in Duschgel, Kosmetika oder Putzmitteln – tagtäglich sind wir mit Mikroplastik und weiteren unsichtbaren, gefährlichen Stoffen in Kontakt und verschmutzen unsere Gewässer damit. Es ist Zeit, sich endlich davon zu befreien!
In ihrem neuen Buch zeigt Nadine Schubert, wie Sie insbesondere Mikroplastik vermeiden können und wie Ihr Leben mit leicht umsetzbaren Tipps nach und nach plastikfrei wird.
Von der Küche bis zum Badezimmer – plastikfrei in allen Wohnbereichen
Zahlreiche einfache Rezepte für schadstofffreie Pflegeprodukte, Putz- und Waschmittel
Viele hilfreiche Adressen und Web-Links

Quelle: Buchrückseite
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Zero waste – weniger Müll ist das neue Grün

Jeder Konsument hat sich schon einmal über die zigfache Verpackung eines Produkts geärgert. Müll ist ein gravierendes Problem unserer Zeit. Dieses Problem wächst rasant, so wie die Müllberge an Größe zunehmen. Zeit, endlich einmal etwas Effektives dagegen zu tun! Und da Otto Normalverbraucher meist nicht im Gemeinderat sitzt, bleibt nur der Anfang bei sich selbst. Shia Su hat es getan. Konsequent. Und eine Statistik darüber geführt. Letzten Endes ihren Müll von einem Jahr in einem Einmachglas gesammelt – mehr war es nicht. Wie so etwas Unglaubliches möglich ist, erklärt sie in diesem Buch. Zur Nachahmung schwerstens empfohlen!
Quelle: Freya Verlag
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Famille presque zéro déchet – Ze guide

Réduire ses déchets pour la planète, pour sa santé, pour le porte-monnaie, c’est le moment ! Mais comment s’y prendre ? En marchant dans les pas de Jérémie et Bénédicte. Ce livre, à la fois carnet de bord pas triste, et guide pratique, vous mènera au but en vous épargnant bien des pièges !
Avec humour et autodérision, les auteurs vous proposent un plan d’action détaillé et 10 défis Zéro Déchet pour vous lancer. En s’appuyant sur leur connaissance de l’écologie, ils livrent des centaines de conseils pratiques et d’alternatives simples pour le quotidien : courses, cuisine, nettoyage, mobilier, hygiène, maquillage, vêtements, jardin, bricolage, festivités… Car les déchets sont partout !
Ce que vous allez gagner : l’amélioration de votre écobilan familial (1 poubelle de 15 L pour 1 mois), moins de toxiques et de sacrées économies. Plus le sentiment exaltant d’être acteur de sa vie, de sa santé, de créer du lien, de toucher à l’essentiel.

Source: Ed. Thierry Souccar
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Zéro déchet

« Il n'y a pas si longtemps, les choses étaient bien différentes : je possédais une maison de 280 mètres carrés, deux voitures. [...] Aujourd'hui, moins j'ai de biens matériels, plus je me sens riche. Et je n'ai plus besoin de sortir les poubelles ! » Allégez-vous ! Tel est le conseil de Béa Johnson depuis que sa famille et elle ont réussi à réduire de 40 % leurs dépenses annuelles en ne produisant aucun déchet. Nul besoin de changer de vie, celle qui est désormais suivie par des milliers de fans dans le monde entier nous livre ici une centaine d'astuces, simples à appliquer, pour respecter l'environnement et faire de vraies économies. Un défi à relever, pour la planète et votre santé !

Source: Ed. J’ai lu
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Plastikfreie Zone

chockiert über die Auswirkungen, die die gigantischen Plastikmengen auf Gesundheit und Natur haben, beschloss Sandra Krautwaschl mit ihrem Mann und drei Kindern, zunächst einen Monat ohne Plastik zu leben … Gar nicht so einfach: Was tun, wenn man sich weiter die Haare waschen, die Zähne putzen und sich der Sohn ganz sicher nicht von seiner Plastik- Ritterburg trennen will? Eine unterhaltsame, undogmatische Lektüre mit einer motivierenden Botschaft: Jeder kann im Kleinen die Welt verbessern und dabei Spaß haben – aus einem Monat Selbstversuch sind mittlerweile zwei Jahre geworden!
Quelle: Heyne Verlag
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Plastic Planet – Die dunkle Seite der Kunststoffe

Wir sind Kinder des Plastik-Zeitalters. Ob Designerlampe, Zahnbürste oder Auto: Kunststoffe ermöglichen seit Beginn des 20. Jahrhunderts Produkte, wie sie davor nicht denkbar waren. Allerdings hat diese Entwicklung eine dunkle Seite: Das vielseitige Chemiematerial enthält Gifte, und unsere Wegwerfgesellschaft produziert es in Mengen, die für Natur und Mensch gefährlich werden. An Land wird vergraben und verbrannt, was nicht recycelt werden kann; in den Ozeanen treibt Plastik in riesigen Strudeln, und selbst in Honig, Regenwasser und unserem Blut ist der Stoff angekommen.
Plastic Planet liefert Hintergründe und Zusammenhänge. Es erzählt die Kulturgeschichte des Wundermaterials, das über die Jahrzehnte jeden Bereich modernen Lebens besiedelt hat, und berichtet von den daraus entstehenden Folgen für unsere Gesundheit und das Ökosystem. Und weil es gilt einen Ausweg zu finden aus dem Kunststoffdilemma, stellen Gerhard Pretting und Dokumentarfilmregisseur Werner Boote abschließend Lösungsansätze für eine zu entgiftende Umwelt vor.

Quelle: organe-press
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Activer l’économie circulaire

Que ce soit d'un point de vue économique, social, environnemental ou même sanitaire, le gâchis est partout. Il est à la croisée de la plupart des maux actuels : pollution, réchauffement climatique, raréfaction des ressources, de la biodiversité et impacts sur notre santé. Ce sont ces constats et ces aberrations qui nous incitent chaque jour à penser et à agir différemment pour accompagner un changement profond de pensée et de modèle sociétal. La méthodologie proposée dans cet ouvrage est basée sur une double démarche :
Le design thinking, qui consiste à passer par la co-création entre les acteurs, le prototypage rapide et l'amélioration continue pour trouver et mettre en place de nouvelles idées et dispositifs.
Le biomimétisme, c'est-à-dire s'inspirer des 3,8 milliards d'années de R & D de la Nature pour repenser les systèmes, les matières ou les formes.
Les auteurs accompagnent les entreprises, collectivités et associations pour repenser leurs produits et services, pour les rendre plus rentables d'un point de vue économique mais aussi plus vertueux pour leurs utilisateurs et la Nature.

Source : Editions Eyrolles
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